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Wie man mit dem Reizdarmsyndrom umgeht

by | Jul 14, 2020

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Wie man mit dem Reizdarmsyndrom umgeht

Das Reizdarm – Syndrom ist eine gastrointestinale Störung. Sie betrifft sowohl den Dünn- als auch den Dickdarm. Bei den Menschen, die darunter leiden, kommt es in der Region zu einer erhöhten Empfindlichkeit und auch die Muskelkontraktionen funktionieren nicht so, wie sie sollten.

Das Reizdarmsyndrom gilt als funktionelle Störung, da die eigentliche Struktur des Darms nicht betroffen ist. Das Problem liegt vielmehr in seiner Funktionsweise. Menschen mit Reizdarmsyndrom leiden in der Regel gleich unter mehreren Symptomen, darunter fallen:

  • Anomalien beim Stuhlgang mit Bauchschmerzen und Krämpfen.
  • Verstopfung, die mit unvollständigem Stuhlgang einhergeht.
  • Eine gestörte Darmflora oder das Vorhandensein einer Darm – Infektion
  • Durchfall mit dem dringenden Bedürfnis, den Darm bewegen oder anzufassen
  • Blähungen und Völlegefühl.
  • Schleim im Stuhl.

Eine falsche Ernährung oder Kälte können die Symptome dabei zusätzlich verschlimmern. Viele von uns wissen nicht, dass es verschiedene Formen des Reizdarmsyndroms gibt und dass unterschiedliche Formen auch unterschiedlich behandelt werden können. 

Einfach nur blind Medikamente einzunehmen führt dabei häufig zu langfristigen/chronischen Problemen, was es schwierig macht, das Reizdarmsyndrom besser zu heilen. Wenn man den Darm beruhigen möchte, sollte man also nicht gleich auf die Einnahme von Antibiotika setzen. Bevor eine Reizdarm – Behandlung durchgeführt wird, sollte man sichn daher stets die Ursachen des Reizdarmsyndroms anschauen, um chronisch entzündliche Darmerkrankungen zu vermeiden.

Die Untertypen des Reizdarmsyndroms

Beim Reizdarmsyndrom gibt es drei Untertypen, die alle in etwa gleich häufig vorkommen:

  1. Abwechselnde Reizdarm – Symptome

Dabei handelt es sich vor allem um Durchfall und Verstopfung. Betroffene Menschen leiden von Zeit zu Zeit unter beiden Zuständen.

  1. Diarrhoe

Dieses Krankheitsbild tritt mit einem regelmäßigen Stuhlgang, dem ständigem Gefühl von “Aufs Klo gehen müssen”, sowie lockerem und wässrigem Stuhlgang auf. 

  1. Verstopfungen

Bei derartigen Verstopfungen kommt es zu seltenem Stuhlgang, Bauchschmerzen, Blähungen, einem harten oder klumpigen Stuhl, Unbehagen sowie zur Anstrengung beim Stuhlgang.

Wie kann man die Beschwerden lindern?

Bei der Behandlung des Reizdarmsyndroms kommt es in erster Linie auf Ihre Essgewohnheiten an. Sowohl das, was wir essen, als auch das, was wir nicht essen, hat erheblichen Einfluss auf die Symptome des Reizdarmsyndroms. Zunächst ist es wichtig, auf Lebensmittel zu verzichten, die mit den Symptomen in Verbindung gebracht werden können.

Zu diesen Lebensmitteln zählen fettige Speisen, Milchprodukte, Schokolade, Alkohol, Koffein und frittierte Lebensmittel. Auch auf Softdrinks, Dosengetränke und Fruchtsäfte sollte man weitestgehend verzichten.

Ein zweiter wichtiger Schritt ist die Stressbewältigung. Sie kann dazu beitragen, die emotionale Reaktion auf das Reizdarmsyndrom zu kontrollieren. Stress kann die Symptome nicht nur auslösen, sondern sie oft auch verlängern oder sogar verschlimmern. 

Viele Menschen verwenden zur Behandlung auch Ballaststoffpräparate oder Abführmittel, um Verstopfung zu behandeln. Auch die Einnahme von Loperamid ist üblich, um den Durchfall zu lindern.

Probiotikum & Reizdarm: Können Probiotika einen Unterschied machen?

Die beste Möglichkeit, um mit dem Reizdarmsyndrom umzugehen, ist die regelmäßige Einnahme probiotischer Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel. Die lebenden Mikroorganismen werden über fermentierte Lebensmittel und Milchprodukte wie Joghurt und Käse aufgenommen. Dazu gehören beispielsweise das Lactobacillus Casei, sowie weitere Laktobazillen und Bifidobakterien. Sie haben einen positiven Effekt auf den Körper und können dabei helfen, eine gesunde Darmflora im menschlichen Darm aufrechtzuerhalten.

Diese Nahrungsergänzungsmittel stellen also das bakterielle Gleichgewicht im Darm wieder her und stärken das Immunsystem.

Die Wirkung von Probiotika umfasst unter anderem folgende Bereiche:

  • Hemmung des Wachstums und der Population von krankheitsverursachenden Bakterien
  • Verbesserung der Barrierefunktionen des Immunsystems
  • Bekämpfung von Entzündungen
  • Vorbeugung von Colitis Ulcerosa
  • Verlangsamung der Darmbewegungen
  • Ausgleich der Darmflora zur Verringerung der Gasproduktion
  • Verringerung der Empfindlichkeit des Darms gegenüber Gasansammlungen

Probiotikum & Darm: Probioform bietet die beste Lösung

Probioform ist ein äußerst wirksames lebendes flüssiges Probiotikum, das sowohl die Verdauung fördert, als auch den Stuhlgang reguliert. Probioform sorgt für einen regelmäßigen Stuhlgang, indem es die effektive Aufnahme und Assimilation der Nahrung fördert. Außerdem reduziert es drastisch das Krankheitspotenzial und liefert mehr Energie, um Sie wieder gesund werden zu lassen. Die kleinen Mikroorganismen enthalten eine Menge förderlicher Eigenschaften. Wasserlösliche Ballaststoffe sowie eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung und mäßige körperliche Betätigung können ebenfalls mit der Einnahme von Probiotika kombiniert werden und dabei helfen, die Symptome zu lindern.

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