Du sitzt am Craps-Tisch, doch der Dealer wirft Begriffe wie „Point“ und „Don’t Pass“ in einem Tempo, das dich verwirrt? Keine Sorge, ich helfe dir, den Würfeldschungel zu lichten.
Inhaltsverzeichnis
Grundlegende Begriffe: Shooter, Point und Come-Out
Wettbegriffe: Pass Line, Don’t Pass und Odds
Würfelbegriffe: Snake Eyes, Boxcars und Yo
Tischpositionen und Personalbezeichnungen
Weitere nützliche Begriffe für Craps-Einsteiger
Grundlegende Begriffe: Shooter, Point und Come-Out
Der Shooter ist die Person, die die Würfel wirft, und das ist oft der spannendste Job am Tisch. Beim sogenannten Come-Out-Wurf startet die Runde: Hier wird der Point festgelegt, eine Zahl zwischen 4 und 10, die der Shooter erneut würfeln muss, bevor eine 7 fällt. Ohne diesen Begriff bist du schnell verloren. FezBet bietet auf die offizielle Website von FezBet eine gute Einführung, falls du dich weiter informieren möchtest.

Interessant: Der Come-Out-Wurf entscheidet, ob sofort gewonnen, verloren oder der Point gesetzt wird. Diese Begriffe wirst du ständig hören, wenn du am Craps-Tisch bist.
Wettbegriffe: Pass Line, Don’t Pass und Odds
Die Pass Line ist die klassische Wette – du setzt darauf, dass der Shooter den Point schafft. Umgekehrt steht die Don’t Pass-Wette, bei der du auf das Gegenteil hoffst. Odds-Wetten sind Zusatzwetten ohne Hausvorteil, die du nach dem Setzen des Points platzieren kannst.
Ein Beispiel: Wenn der Point 6 ist, kannst du Odds auf 6 setzen. Die Auszahlung ist fair, weil die Wahrscheinlichkeiten exakt berücksichtigt werden. Das macht Craps spannend und strategisch.
Würfelbegriffe: Snake Eyes, Boxcars und Yo
Die Namen für Würfelergebnisse klingen oft witzig. Snake Eyes bedeutet eine Doppel-Eins, was beim Come-Out-Wurf eine schlechte Nachricht ist. Boxcars sind Doppel-Sechsen, oft mit hohen Einsätzen verbunden. Yo steht für eine 11 – ein seltener, aber wichtiger Wurf.

Wichtig zu wissen: Diese Begriffe stammen aus der amerikanischen Craps-Tradition und prägen die Atmosphäre am Tisch. Wer mehr über rechtliche Hintergründe von Begriffen und Inhalten wissen möchte, kann die Urheberrechtsreform Artikel 13 lesen.
Tischpositionen und Personalbezeichnungen
Am Craps-Tisch gibt es verschiedene Positionen: den Boxman, der das Geld überwacht, den Stickman, der die Würfel weitergibt, und die Dealer, die die Einsätze entgegennehmen. Diese Rollen sind entscheidend für einen reibungslosen Ablauf.
Wenn du wissen willst, wie du dich am Blackjack-Tisch verhalten solltest, ist hier ansehen eine gute Adresse. Auch wenn es um Craps geht, hilft das Verständnis der Etikette.
Vergleichstabelle der wichtigsten Craps-Wetten
| Wette | Beschreibung | Hausvorteil | Auszahlung |
|---|---|---|---|
| Pass Line | Gewinnt, wenn Point vor 7 fällt | 1,41% | 1:1 |
| Don’t Pass | Gewinnt, wenn 7 vor Point | 1,36% | 1:1 |
| Odds | Zusatzwette ohne Hausvorteil | 0% | je nach Point (z.B. 6:5 bei 6 oder 8) |
| Come | Wie Pass Line nach Point gesetzt | 1,41% | 1:1 |
| Don’t Come | Gegenteil von Come | 1,36% | 1:1 |
Weitere nützliche Begriffe für Craps-Einsteiger
Einige weitere Begriffe, die du kennen solltest: „Hardway“ bedeutet, dass eine Zahl durch zwei gleiche Würfel erzielt wird, etwa eine 8 durch 4 und 4. „Field“ ist eine Einwurfwette auf bestimmte Zahlen, die sofort ausbezahlt wird. Und „Push“ bedeutet, dass deine Wette weder gewinnt noch verliert.
Die Sache mit Craps ist: Je mehr du die Sprache verstehst, desto besser kannst du mitspielen. Vertraue nicht nur auf Glück – oft zahlt sich ein bisschen Know-how aus.



