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Probiotika und Fermentation

by | Jun 13, 2020

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Probiotika und Fermentation

Seit Jahrhunderten nutzen die Menschen den Stoffwechsel, der zwischen Bakterien und einem winzigen Pilz namens Hefe abläuft, um Joghurt, Wein, Bier, Kimchi und andere Lebensmittel herzustellen. Die Aufspaltung einer zusammengesetzten Substanz in eine einfachere, ist dabei das zentrale Konzept. Fermentierte Probiotika sind schon seit Tausenden von Jahren ein wesentlicher Bestandteil der menschlichen Ernährung.

Durch die Fermentierung entstehen Lebensmittel mit äußerst wünschenswerten Eigenschaften, wie z. B. ausgezeichnete organoleptische Besonderheiten und eine längere Haltbarkeit. Fermentierte Lebensmittel weisen daher eine verbesserte mikrobielle Stabilität auf und können sogar bei Raumtemperatur über einen längeren Zeitraum gelagert werden. 

Mikroorganismen sind die treibende Kraft hinter der Fermentierung von Lebensmitteln, und Hefen, Milchsäurebakterien und Fadenpilze gelten als wichtige Arbeiter während des Fermentierungsprozesses. 

Probioform

Unser lebendig-flüssiges probiotisches Ergänzungsmittel wird ebenfalls durch den Prozess der Fermentation hergestellt. Wir produzieren Probioform in einem Fermentationsbehälter, in dem die Mikroorganismen zusammen mit Kräuterextrakten und verschiedenen Inhaltsstoffen vermengt werden. Mikroben wachsen am besten bei mesophiler oder gemäßigter Temperatur, weshalb die Innentemperatur des Gärtanks ständig kontrolliert wird. Sie beträgt etwa 37˚ C. Dieser Wert entspricht auch in etwa menschlichen Körpertemperatur. Die Bakterien wachsen ideal und werden somit an die Umgebung, in die sie später gelangen, angepasst.

Unser Gärtank wird danach für die nächsten 18 bis 21 Tage versiegelt. Während dieser gesamten Zeit überwachen wir ihn gründlich und ziehen täglich verschiedene Messwerte heran. Dazu gehört der Kohlenhydrat- und Zuckergehalt und der pH-Wert, den wir anhand der Säure- oder Basenskala ermitteln. Die Mikroorganismen verbrauchen bei diesem Prozess Zucker und produzieren Milchsäure als Nebenprodukt. Sofern wir feststellen, dass der pH-Wert einen bestimmten Wert erreicht hat, entnehmen wir Proben zur externen Analyse und schicken sie an ein zugelassenes Drittlabor. Nach ordnungsgemäßer Auswertung wird ein Qualitätszertifikat ausgestellt, und dann beginnt der Verpackungsvorgang.

Probioform hält nicht nur einen natürlichen pH-Wert aufrecht, sondern ermöglicht durch seine Co-Wachstumsmethode auch die Interaktion der Bakterienstämme untereinander. Dadurch entstehen stärkere Bakteriensträngen die im menschlichen Darm fast sofort ihre Arbeit aufnehmen können.

Fermentierte Probiotika und ihre positiven Wirkungen auf unsere Gesundheit

Fermentierte Probiotika wie Probioform ermöglichen das Zusammenleben einer Menge guter Bakterien unter nahezu natürlichen Bedingungen. Sie überleben gemeinsam auf einer Nahrungsquelle, was dazu führt, dass sie sich anpassen, wachsen, gegen schädliche Bakterien kämpfen und sich gegenseitig am Leben erhalten. Schwächere Bakterien sterben bei diesem Prozess ab, die besten überleben.

Am Ende des Fermentationsprozesses erhalten wir eine Gruppe von Bakterien, die außerordentlich widerstandsfähig ist – eine Gruppe, die in einer günstigen Umgebung gewachsen ist und von ihrer eigenen Natur aufrechterhalten wird. Diese Probiotika können sich problemlos an einen sehr niedrigen pH-Wert des Magens anpassen. 

Probioform behält auch alle natürlichen Nebenrodukte, die von diesen Bakterien während der Fermentation gebildet werden. Zu diesen Nebenprodukten gehören Enzyme, Antioxidantien und die Vitamine B und K, die alle sehr vorteilhaft für das Wohlbefinden unseres Körpers sind.

Probioform delivers probiotics into the body in the way that nature intended.

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